Agências Ecumênicas
Los pueblo pastoriles exigen los Derechos de los Ganaderos"
(Berlin, 18.05.2010) Una delegación de las comunidades pastoralistas de Asia y África, que estará visitando Berlín el 18 de mayo del 2010, en este, el año de la biodiversidad biológica, exige reconocimiento y apoyo del gobierno alemán en su tarea para preservar la diversidad biológica. La delegación reivindica la aplicación de los derechos de los Ganaderos y de pueblos pastoriles a quienes el Convenio sobre la Diversidad Biológica (CDB) les ha atribuido el rol de guardianes del conocimiento tradicional y de numerosos recursos genéticos.
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Campaña contra la pobreza
(06.10.2009) Cada 3 segundos, en algún lugar del mundo, muere un niño, por causa de la pobreza extrema.
¡Tú puedes hacer algo! No te pedimos dinero. ¡Necesitamos tu voz!
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Tratado de EE.UU. sobre Libre Comercio en Centroamérica (TLC) vs Biodiversidad y Derechos de los Agricultores en Costa Rica
(19.05.2008) Los gobiernos de Costa Rica y de otros seis estados en la región centroamericana han negociado un Tratado de Libre Comercio (TLC) con los EE.UU. Este tratado es extremadamente polémico en particular en Costa Rica.
Equipo: U. Sprenger / S. Schrade
En Castellano / Inglés
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Manifestación a la Asociación Federal Alemana de Fitomejoradores
(19.05.2008) La Via Campesina, el movimiento internacional de agricultores manifestaron el primer día de la Conferencia de las Naciones Unidas sobre la Diversidad Biológica en Bonn en frente de la Casa de Fitomejoramiento contra la biopiratería y las patentes sobre la vida.
Equipo: U. Sprenger / S. Schrade
En Alemán / Inglés / Castellano
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Costa Rica: El negocio de cultivos transgénicos
(13.05.2008) La contaminación secreta en un paraíso trópical: Desde hace 1991 empresas transnacionales y científicos siembran OGM en tierras costarricenses. Todavía falta la información y el debate.
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México: La responsabilidad social en Centros de Origen desde la experiencia mexicana.
(13.05.08) La reducción de los mecanismos de bioseguridad y responsabilidad en el marco jurídico mexicano. Reportaje de un MOP4-evento paralelo.
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Sin Responsabilidad - Ninguna Bioseguridad
(09.05.2008) Posiciones del EED respecto a las negociaciones de la Conferencia de Estados Partes de la Convención sobre Bioseguridad MOP4 del 12 al 16 de Mayo de 2008 en Bonn
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EED informa en directo desde Bonn sobre asuntos de biotecnología
(09.05.2008) Reglas internacionales para el comercio de productos genéticamente modificados en la agricultura y la alimentación - Conferencia MOP4 de la ONU
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Together for mining justice
“Just mining or just profit? Where is the justice in mining?” was the key message when civil society organisations from all over the world met in South Africa last week for the third Alternative Mining Indaba conference.
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Weltweiten Waffenhandel einschränken Opfer schützen
Stuttgart/Bonn, 10.02.2012
Die Hilfswerke Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben strenge Auflagen für den internationalen Waffenhandel gefordert. Gemeinsam mit über 60 Kirchen und Organisationen in mehr als 30 Staaten erwarten beide Werke, dass der neue internationale Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty) umfänglich den Schutz der Zivilbevölkerung berücksichtigt. Das Abkommen müsse alle Waffengattungen einschließlich Kleinwaffen, Munition und Komponenten umfassen. Die Vorbereitungen für die UN-Vertragskonferenz im Juli laufen derzeit auf Hochtouren.
Die Hilfswerke Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) haben strenge Auflagen für den internationalen Waffenhandel gefordert. Gemeinsam mit über 60 Kirchen und Organisationen in mehr als 30 Staaten erwarten beide Werke, dass der neue internationale Waffenhandelsvertrag (Arms Trade Treaty) umfänglich den Schutz der Zivilbevölkerung berücksichtigt. Das Abkommen müsse alle Waffengattungen einschließlich Kleinwaffen, Munition und Komponenten umfassen. Die Vorbereitungen für die UN-Vertragskonferenz im Juli laufen derzeit auf Hochtouren.
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Ölbiographien Wie Erdöl das Leben im Tschad verändert
Stuttgart, 08.02.2012
Ölbiographien heißt eine Ausstellung, die bis zum 20. Februar im Diakonischen Werk der EKD in Stuttgart zu sehen ist. Dokumentiert wird, wie die Erdölförderung das Leben der Menschen im Süden des Tschad verändert hat. 15 lebensgroße Foto-Rollups veranschaulichen anhand konkreter Einzel-schicksale, was geschieht, wenn ein transnationaler Konzern Öl fördert, ohne international anerkannte soziale und ökologische Standards einzuhalten, erklärte Ulrich Gundert, Leiter der Abteilung Projekte und Programme von Brot für die Welt, zur Eröffnung. Ölbiographien stellt die Folgen eines unangepassten Ressourcenabbaus in einem der ärmsten Länder der Erde dar.
Ölbiographien heißt eine Ausstellung, die bis zum 20. Februar im Diakonischen Werk der EKD in Stuttgart zu sehen ist. Dokumentiert wird, wie die Erdölförderung das Leben der Menschen im Süden des Tschad verändert hat. 15 lebensgroße Foto-Rollups veranschaulichen anhand konkreter Einzel-schicksale, was geschieht, wenn ein transnationaler Konzern Öl fördert, ohne international anerkannte soziale und ökologische Standards einzuhalten, erklärte Ulrich Gundert, Leiter der Abteilung Projekte und Programme von Brot für die Welt, zur Eröffnung. Ölbiographien stellt die Folgen eines unangepassten Ressourcenabbaus in einem der ärmsten Länder der Erde dar.
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Sahel: Abwanderung aus Dörfern verhindern
Stuttgart, 03.02.2012
Mit Sorge beobachten die Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt, dass der Hunger im westafrikanischen Sahel immer mehr Gebiete erfasst. Die bitterarme Region leidet unter extremer Dürre. Hier unterstützen die evangelischen Hilfswerke seit langem die Menschen. Nach ersten Warnsignalen 2011 hat die Diakonie Katastrophenhilfe die Nothilfe wegen der Ernteausfälle verstärkt, um Abwanderung von Dörfern zu verhindern. Dies geschieht auch im Verbund des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance.
Mit Sorge beobachten die Diakonie Katastrophenhilfe und Brot für die Welt, dass der Hunger im westafrikanischen Sahel immer mehr Gebiete erfasst. Die bitterarme Region leidet unter extremer Dürre. Hier unterstützen die evangelischen Hilfswerke seit langem die Menschen. Nach ersten Warnsignalen 2011 hat die Diakonie Katastrophenhilfe die Nothilfe wegen der Ernteausfälle verstärkt, um Abwanderung von Dörfern zu verhindern. Dies geschieht auch im Verbund des globalen kirchlichen Hilfsnetzwerks ACT Alliance.
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Ölbiographien eine Ausstellung für Rohstoffgerechtigkeit
Stuttgart, 31.01.2012
Dienstag, 7. Februar um 18 UhrDiakonisches Werk der EKD, FoyerStafflenbergstraße 7670184 Stuttgart
Dienstag, 7. Februar um 18 UhrDiakonisches Werk der EKD, FoyerStafflenbergstraße 7670184 Stuttgart
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Keine klare Linie bei der Hungerbekämpfung erkennbar
Stuttgart, 27.01.2012
Brot für die Welt hat das verstärkte Augenmerk der Bundesregierung für die ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung begrüßt. Vor allem das Engagement im Kampf gegen das Landgrabbing bewertet das evangelische Hilfswerk positiv. Angesichts der Vorlage des Zehn-Punkte-Programms des BMZ und der geplanten Reform der EU-Agrarpolitik mahnt Brot für die Welt jedoch mehr Ehrlichkeit an: Das sieht auf den ersten Blick gut aus, von den drei Milliarden Dollar, die Kanzlerin Merkel für die Eindämmung der Hungerkrise versprochen hat, sind jedoch nur eine Milliarde zusätzliches Geld, der Rest war schon eingeplant, sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel.
Brot für die Welt hat das verstärkte Augenmerk der Bundesregierung für die ländliche Entwicklung und Ernährungssicherung begrüßt. Vor allem das Engagement im Kampf gegen das Landgrabbing bewertet das evangelische Hilfswerk positiv. Angesichts der Vorlage des Zehn-Punkte-Programms des BMZ und der geplanten Reform der EU-Agrarpolitik mahnt Brot für die Welt jedoch mehr Ehrlichkeit an: Das sieht auf den ersten Blick gut aus, von den drei Milliarden Dollar, die Kanzlerin Merkel für die Eindämmung der Hungerkrise versprochen hat, sind jedoch nur eine Milliarde zusätzliches Geld, der Rest war schon eingeplant, sagte Cornelia Füllkrug-Weitzel.
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Europäische Union soll Auslieferungsersuchen unterstützen
Aachen, Berlin, Stuttgart, 24.01.2012
Anlässlich des Gipfeltreffens der Staatschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba haben die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt sowie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Deutschland die Auslieferung des ehemaligen Präsidenten der Republik Tschad, Hissène Habré, an Belgien gefordert. Die Europäische Union solle das Auslieferungsersuchen Belgiens unterstützen, so die Organisationen. Habré, der im Senegal Asyl fand, werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen. Senegal lehnt derzeit sowohl ab, ein Verfahren gegen Habré zu eröffnen als auch ihn auszuliefern.
Anlässlich des Gipfeltreffens der Staatschefs der Afrikanischen Union in Addis Abeba haben die Hilfswerke Misereor und Brot für die Welt sowie die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Deutschland die Auslieferung des ehemaligen Präsidenten der Republik Tschad, Hissène Habré, an Belgien gefordert. Die Europäische Union solle das Auslieferungsersuchen Belgiens unterstützen, so die Organisationen. Habré, der im Senegal Asyl fand, werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen und Völkermord vorgeworfen. Senegal lehnt derzeit sowohl ab, ein Verfahren gegen Habré zu eröffnen als auch ihn auszuliefern.
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Nachhaltiger Konsum hilft Menschen in Entwicklungsländern
Stuttgart, 19.01.2012
Brot für die Welt präsentiert sich bei der Internationalen Grünen Woche vom 20. bis 29. Januar in den Berliner Messehallen. Mit einer Ausstellung zum ökologischen Fußabdruck ist das evangelische Hilfswerk auf dem Stand des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vertreten. Auf der Fläche des Forums Fairer Handel gibt es einen Infostand von Brot für die Welt.
Brot für die Welt präsentiert sich bei der Internationalen Grünen Woche vom 20. bis 29. Januar in den Berliner Messehallen. Mit einer Ausstellung zum ökologischen Fußabdruck ist das evangelische Hilfswerk auf dem Stand des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) vertreten. Auf der Fläche des Forums Fairer Handel gibt es einen Infostand von Brot für die Welt.
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Erinnerung an Journalistenpreis Osteuropa
Stuttgart/Freising, 17.01.2012
Noch bis zum 15. Februar 2012 können Journalistinnen und Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie aus deutschsprachigen Ländern an dem Wettbewerb teilnehmen. Der Journalistenpreis Osteuropa 2012 wird gemeinsam vom evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt und Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, vergeben.
Noch bis zum 15. Februar 2012 können Journalistinnen und Journalisten aus Mittel- und Osteuropa sowie aus deutschsprachigen Ländern an dem Wettbewerb teilnehmen. Der Journalistenpreis Osteuropa 2012 wird gemeinsam vom evangelischen Hilfswerk Brot für die Welt und Renovabis, der Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, vergeben.
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Zum Jahreswechsel Hoffnung schenken
Stuttgart, 27.12.2011
Zum Jahreswechsel ruft das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" wieder unter dem Motto "Brot statt Böller" zu Spenden auf. Jedes Jahr schicken die Deutschen an Silvester Feuerwerk im Wert von rund 110 Millionen Euro in den nächtlichen Himmel. "Wir wollen niemandem den Spaß verderben. Die Menschen sollen das neue Jahr freudig begrüßen. Wenn sie nur einen Teil ihrer Ausgaben für Feuerwerk spenden, können auch die Menschen in den ärmeren Teilen der Welt mit Hoffnung in die Zukunft blicken", betont die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.
Zum Jahreswechsel ruft das evangelische Hilfswerk "Brot für die Welt" wieder unter dem Motto "Brot statt Böller" zu Spenden auf. Jedes Jahr schicken die Deutschen an Silvester Feuerwerk im Wert von rund 110 Millionen Euro in den nächtlichen Himmel. "Wir wollen niemandem den Spaß verderben. Die Menschen sollen das neue Jahr freudig begrüßen. Wenn sie nur einen Teil ihrer Ausgaben für Feuerwerk spenden, können auch die Menschen in den ärmeren Teilen der Welt mit Hoffnung in die Zukunft blicken", betont die Direktorin von "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel.
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"Die Gaben der Welt als Geschenk wahrnehmen"
Stuttgart, 23.12.2011
"Was würden wir machen, wenn wir fast unser gesamtes Einkommen für Nahrungsmittel ausgeben und trotzdem hungern müssten?" Mit dieser Frage hat die Direktorin des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel zu Weihnachten an die Not vieler Menschen in den Ländern des Südens erinnert. "Die großen Schwankungen bei den Lebensmittelpreisen treffen die Armen am härtesten, denn sie können sich oft nicht einmal mehr einmal am Tag satt essen", so Füllkrug-Weitzel. Schon eine kleine Preiserhöhung entscheide über Leben und Tod.
"Was würden wir machen, wenn wir fast unser gesamtes Einkommen für Nahrungsmittel ausgeben und trotzdem hungern müssten?" Mit dieser Frage hat die Direktorin des evangelischen Hilfswerks "Brot für die Welt", Pfarrerin Cornelia Füllkrug-Weitzel zu Weihnachten an die Not vieler Menschen in den Ländern des Südens erinnert. "Die großen Schwankungen bei den Lebensmittelpreisen treffen die Armen am härtesten, denn sie können sich oft nicht einmal mehr einmal am Tag satt essen", so Füllkrug-Weitzel. Schon eine kleine Preiserhöhung entscheide über Leben und Tod.
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Durban bringt keinen Durchbruch UNFCCC-Prozess am Scheideweg
Stuttgart/Bonn/Durban, 11.12.2011
Die evangelischen Hilfswerke Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) werten den Ausgang des Klimagipfels in Durban als fragwürdig in Form und Inhalt. Sie bewerten die in letzter Minute erzielte Einigung auf einen Fahrplan, der bis 2015 zu einem verbindlichen Abkommen mit Gültigkeit ab 2020 für alle Länder führen soll, als zu schwach und vage. Sie kritisieren, dass insbesondere die USA, Kanada und Russland, aber auch Schwellenländer wie China und Indien, die nötigen Klimaschutzmaßnahmen zu lange hinauszögern. Die Hilfswerke fordern neue Wege in der Klimapolitik, denn der UNFCCC-Prozess allein sei offensichtlich nicht in der Lage, Lösungen zu finden, um die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Die in Durban demonstrierte Solidarität zwischen den armen und verletzbaren Staaten sowie der EU gebe aber Anlass zur Hoffnung auf eine Allianz der Willigen.
Die evangelischen Hilfswerke Brot für die Welt und Evangelischer Entwicklungsdienst (EED) werten den Ausgang des Klimagipfels in Durban als fragwürdig in Form und Inhalt. Sie bewerten die in letzter Minute erzielte Einigung auf einen Fahrplan, der bis 2015 zu einem verbindlichen Abkommen mit Gültigkeit ab 2020 für alle Länder führen soll, als zu schwach und vage. Sie kritisieren, dass insbesondere die USA, Kanada und Russland, aber auch Schwellenländer wie China und Indien, die nötigen Klimaschutzmaßnahmen zu lange hinauszögern. Die Hilfswerke fordern neue Wege in der Klimapolitik, denn der UNFCCC-Prozess allein sei offensichtlich nicht in der Lage, Lösungen zu finden, um die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Die in Durban demonstrierte Solidarität zwischen den armen und verletzbaren Staaten sowie der EU gebe aber Anlass zur Hoffnung auf eine Allianz der Willigen.
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